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Die Suche nach dem verwunschenem Chat !
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Gast






Verfasst am: Fr, 28.04.2006, 5:11    Titel: Die Suche nach dem verwunschenem Chat !  

Es war einmal eine Hexe, die sich mit ihrem bisherigem Beschäftigungsfeld nicht zufrieden geben wollte.
Auf der Suche nach anderen Möglichkeiten ihren Alltag zu verschönern, entdeckte sie das Internet.
"ach, wie schön und wie vielseitig" sagte sie zu ihrer Freundin der Fee Doudia.
Doudia lachte nur und sagte: "Wenn du das schon schön findest dann frage ich mich wie du das finden wirst, was ich dir heute Abend zeigen werde. " Sie gab Roxania eine Internetadresse und verschwand.
Roxania drehte den Zettel den Doudia ihr gab hin und her. Was das wohl sein mag, dachte sie.
Als sie abends dann wieder mal einsam vor ihrem PC saß, hörte sie ein leises Stimmchen flüstern......"huhu, hörst du mich nicht?? Nimm mich doch mal bitte zur hand". Verwundert suchte Roxania woher diese zarte Stimme wohl kommen mag.
Da endlich, sah sie den kleinen Zettel sich leicht bewegen und als sie ganz genau hinhörte, konnte sie die Bitte des Zettels deutlich hören.
Verdutzt dachte sie ........." Irgend etwas geheimnisvolles muss doch an dieser Adresse sein? "
Warum denn, würde so ein kleines Stück Papier ansonsten so auf sich aufmerksam machen?
Nach einer kurzen Zeit der Überlegung, machte sie sich auf, um an die Adresse , http://www.bastei.de lautete zu kommen.
Nachdem sie sich ohne Probleme eingeloggt hatte, sah sie sich vor mehreren Chaträumen.
Fragend schaute sie auf den Bildschirm......"Was soll ich nur hier?"
Vorsichtig klickte sie auf einen Chatraum dessen Name ihr wohl klang. " MADDRAX" und begab sich hinein.
Als sie sich so einigermaßen umgeschaut hatte, erschien auf der grauen Benutzerleiste noch ein anderer Name und siehe da, es war Doudi, jaja ...*lach* Roxi hatte das Gefühl als sei Doudi ihr hinterher gekrochen.
" So, meine liebe schrieb Doudi, nun werde ich dich mal einführen in die Welt des chattens .
Roxi hörte Doudi förmlich am anderen ende lachen und hoffte sich ja nur nicht zu blamieren.
Aber schneller als sie dachte begriff sie worum es ging und ehe sie sich versah, war der Raum mit anderen Chattern gefüllt.
Lächelnd sah Roxi auf die Uhr. Wie schnell waren sieben Stunden vergangen und sie war noch überhaupt nicht müde.
Da ursprünglich , sprang ihr ein kleines blaues Hexenmännchen in den Bildschirm und sprach: 2Roxania, du hast die Feuerprobe bestanden....mache dich nun auf, um den verwunschenen Chat zu suchen und vergiss bitte nie, du wirst auf deiner Reise, guten und bösen Menschen begegnen. Wäge immer ganz genau ab was du tust. " der Hexer schwang sich auf seinen Besen und verschwand.
Minutenlang saß Roxania schweigend auf ihrem Stuhl." Einen verwunschenen geben? Das heißt das es noch mehrere gibt als nur diesen einen?"
Um so später es wurde um so mehr reizte sie der Gedanke sich auf die Reise zu machen .........aber wohin nur ??? ..........

......Plötzlich erschien ein neuer Chatter der Kobold V8 und sie unterhielt sich mit ihm um sich abzulenken. Als dieser dann auch noch fragte ob sie ihn nicht einmal im t-onlinechat (cafe-clique ) besuchen will, war ihr Entschluss gefasst, gleich morgen würde sich auf die reise machen und ihr erstes Ziel wird die Cafe-clique sein.
Gleich am nächsten Tag, zog sie los um sich auf die abenteuerliche Reise zu machen.
Mühsam quälte sie sich durch die wirren des Internets bis sie endlich an einen großen Platz gelangte der sich t-onlinechats nannte.
"Oh weh" dachte sie, "so viele Chats". Neugierig wie es ihrem Naturell entsprach durchforstete sie den Schilderwald.
Fasziniert blieb ihr Blick an einem Ortsschild auf dem Zauberwald stand hängen.
Zu gerne hätte sie schon dort eine Rast eingelegt, doch es blieb keine Zeit dazu.
Nach langem Suchen endlich, fand sie den Eingang zur Cafeclique.
Dem üblichen Einloggverfahren folgend, schaffte sie es endlich einzutreten.
Da sie Höflichkeit für eine wichtige Tugend empfand, begrüßte sie erst einmal alle und freute sich sehr ihren gestrigen Chatfreund V8 wiederzusehen.
Freudig überrascht musste sie feststellen wie nett und freundlich, ja beinahe liebevoll sie zurückgegrüßt wurde und wie schnell sie in die eingeschworene Gemeinschaft der Cafe Chatter aufgenommen wurde.
Eine ganz besonderst vorwitzige Hexe namens Sani26 suchte sofort ein intensives Gespräch mit Roxi und schickte ihr per Rabenmail Foto`s von sich und ihrer Familie.
Das Hexlein Sani so sehr in ihren bann, dass sie für kurze Zeit vergaß weshalb sie hier war.
Viele Stunden vergingen und Roxi machte Bekanntschaft mit vielen lieben Menschen.
Da war zum Beispiel die Oberhexe Chelcia, die Roxi mit ihrer geheimnisvollen Art und Weise die zeit vergessen ließ.
Ein ganz besonderst vorwitziger Gnom namens Prof flirtete ungeniert mit ihr, was ihr natürlich besonderst gefiel.
Ein Galan den alle Mayo nannten, überschüttete sie mit Rosen und die kleine Elfe Likty der das wohl gefiel tat es ihm gleich nach.
Roxi beschloss hier noch ein paar Stunden zu verweilen und abends wieder in ihren Stammchat Bastei zu gehen.
Als sie sich gegen 20.00 Uhr verabschiedete , hatte sie das Gefühl eine neue Heimat mit vielen Freunden gefunden zu haben die ihr sicher helfen würden hinter das Geheimnis des verwunschen Chat`s zu kommen.
*knuddelnd, abgebusselt und umarmt* verließ sie das Cafe und machte sich auf zu Bastei.
Hoheitsvollbetrat König George 1 gefolgt von Herzog starking den Raum und begrüßte alle. Doudi und sie, Dort angekommen, wurde sie schon von ihrer Freundin der Fee Doudia und anderen bekannten Gesichtern erwartet.
Heute war Sonnabend und der Chat füllte sich rasant.
"Was ist hier heute nur los? " fragte sie sich.
Neugierig fragte sie den Drachentöter Leo, der sich gerade zu ihr gesellte und er gab ihr ausführlich und freundlich Auskunft.
So, so Herzog starking und König George der erste würden sich heute die Ehre geben und zu ihrem Chatvolk sprechen.
Gespannt erwartete Roxi das Eintreffen der beiden. bekamen sogar Rosen vom König was Roxi zart erröten ließ.
Herzog starking wirkte dagegen eher witzig und frech aber
durchaus nicht unsympathisch.
Leo versuchte Roxi weiterhin ausführlich über die Gepflogenheiten dieses Raumes und der Zeremonie aufzuklären und man kann schon vorwegnehmen, es entstand daraus eine wunderbare Chatfreundschaft.
Monate vergingen und Roxi pendelte immer zwischen dem Cafe und Bastei.
Viele Menschen lernte sie kennen und bisher war ihr zum Glück auch nichts böses begegnet.
Hilfreich stand ihr der Oberaufseher des Cafe`s Chris zur Seite um sich ins Buch der Stadt einzutragen und sogar Luzifer, die etwas teuflisches vermuten ließ wurde ihr eine liebevolle Kameradin.
Der Zauberer Wuk zog sie immer wieder auf mit ihren Autoren, wie er die Basteichatter nannte und verwöhnte sie, die Cafe nicht unbedingt bevorzugte, mit Wuki- Tee.
Die kleine Backelfe puschel brachte ihr immer ihren Lieblingskuchen und der Schamane aintz weihte sie in Geheimnisse des Unbekannten ein.
Immer wen sie das Cafe betrat, wirbelten die Kinder Trash, smalyyy und strike um sie rum und freuten sich Roxi wieder zu sehen.
Die weise Frau jurisma, bot ihr ihre Hilfe in Sachen Horoskopen und Sterndeutung an denn alles konnte helfen um den geheimnisvollen Chat zu finden.
Auch die Höhlenforscher calcit und elster, versprachen sich auf ihren Touren durch die Unterwelt immer wieder umzuhören
ob vielleicht jemand von dem verwunschenem Chat gehört hat.
Die Zeit verging und Roxi wurde von ihrer neu gewonnen Freundin Sani für ein paar Tage zu sich nachhause eingeladen.
" Ist es deiner Familie auch nicht zuviel?" fragte Roxi immer wieder.
" Was du schon immer hast" sagte Sani lachend. Alle freuen sich auf dich.
So begab sie sich auf die Reise und als sie nach vielen Stunden Ritt auf ihrem Besen am Hexenbahnhof ankam, wurde sie stürmisch von Sani und dem Magier scott begrüßt.
Ein warmes Gefühl durchflutete Roxi, sie hatte das Gefühl, die beiden schon ewig zu kennen und schloss beide sofort tief in ihr Herz. Auch die Kinder der beiden, Analena, Tim und Emily sowie die Schwester von Sani (milka), hatte sie sofort lieb gewonnen.
Allabendlich, begab sie sich nach ihrem wunderbaren Urlaub wieder in den Raum Bastei und auch dort begegnete sie immer wieder netten Menschen.
" Eigentlich könnte alles so schön sein" dachte sie.
Wenn da nur nicht die bisher noch erfolglose Suche nach dem verwunschenen Chat wäre.
Wo auch immer sie war.....niemand konnte ihr darüber was sagen, was sie sehr betrübte.
König George erschien nun des öfteren und immer bekam Roxi eine Rose von ihm.
Eines Tages, bat er sie ihn doch einmal in seinem Reich hinter dem Tal der http://www.sf-base zu besuchen.
Roxi überlegte kurz aber versprach es dann.
Sani, die roxi inzwischen bei ihren allabendlichen Besuchen in Bastei begleitete, sagt:"Ich werde mal ganz frech sein und mich einfach mal in George`s Reich begeben und dort etwas umschauen. " Tu das ruhig" sagte Roxi und begab sich ersteimal ins Cafe.
Etwas übermüdet und durch die erfolglose Suche nach dem verwunschenem Chat entmutigtund etwas gereizt ,folgte sie Stunden später Sani in das Reich von König George.
Als sie diesen von ihr eher geschmacklos empfunden Raum betrat, wurde Sani gerade knuddelnd von ihm begrüßt.
Nicht wissend weshalb, rannte Roxi aus dem Reich und fühlte sich nach langer Zeit, einsam und verlassen.
Sani rief über die Hexenbrücke" roxi, was ist los? Wo bleibst du? König George erwartet dich."
Naja, dachte sich roxi, na dann noch einmal und schwang sich auf ihren Besen, um sich nochmal ins Reich des großen George`s zu begeben. *lach*
Dort angekommen, begrüßte sie ihn , wie es sich für eine Hoheit gehört.........
Aber was war das? Er antwortete ihr nicht einmal.
Beleidigt und zu tiefst verletzt rannte Roxi abermals zu den Toren der sf-base.
Schwer atmend blieb sie davor stehen.
Sie fühlte sich leer und verletzt und doch, ........was war das nur?
Plötzlich überfiel sie das Gefühl, zurück zu müssen und diesem hohen Herrn doch mal die Meinung sagen.
Wütend betrat sie seinen Raum und zählte ihn , wie sie es immer liebevoll nannte , runter.
Der arme schien gar nicht zu wissen, wie ihm geschah und als sie sich ausgetobt hatte, verließ sie seinen Raum genauso stampfend wie sie ihn betreten hatte. Nun hatte sie das Bedürfnis , schnellstens wieder in ihren Basteichat zu gehen und das tat sie dann auch.
Dort angekommen, fühlte sie sich schnell wieder ruhig und ausgeglichen.
Nach einiger Zeit erklang ein Gong und die Hoheit George betrat den Raum Bastei.
Nach seiner Begrüßung, fragte er " kleine Hexe, warum so böse? Was habe ich dir denn nur getan?"
Roxi kam ins grübeln. Tja, ....eigentlich nichts, was war da nur mit ihr los?
Friedlich chatteten sie weiter und der Gnom Mendor, brachte sie immer wieder zum Lachen.
Als alle gegangen waren und als sie dann mit George alleine war, bat er sie nochmal ihn in sein reich zu begleiten.
Roxi tat das und fühlte sich mit einem male sehr wohl dabei.
Auf der Base angekommen, fragte George " Na? Wie gefällt es dir bei mir?"
Roxi sah sich nun das ersteinmal um und sprach:"Oh je, man sieht das hier keine Frau an der Gestaltung mitgewirkt hat"........" wieso das?" fragte George interessiert.
" Hier würde alles wesentlich freundlicher wirken wenn die Farben besser aufeinander abgestimmt wären" meinte Roxi.
"Wirklich?" fragte George augenzwinkernd und schaute pfeifend in die Luft.
Roxi schaute beschämt zu Boden. War sie vielleicht zu weit gegangen?
Als sie dann nach einiger Zeit den Blick wieder hob, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen.
Sie befand sich umschlossen von einem wunderschönen Blau und über ihr ein stahlender Himmel. Wo sie auch hinsah, erblühten die schönsten Rosen die sie je sah.
Ich bin im Himmel, sagte sie leise zu sich selbst und lächelte zufrieden.
George pflückte ihr eine dieser Rosen und sagte:"kleines Hexlein, lass uns doch Freunde sein denn ich habe dich einige zeit beobachtet und möchte dich fortan in meinem Reich als Feundin zugegen wissen."
Roxi ließ diese Worte noch eine weile nachklingen und nahm schließlich das Freundschaftsangebot gerne an.
Als George schon längst schlief, saß Roxi immer noch träumend in seinem Rosenreich, als plötzlich der kleine bleue Hexer wieder auftauchte.
Freundlich blickte er Roxi an und sprach:" Ich wuste das du es schaffst kleine Hexe." " Was denn?" fragte Roxi
Der Hexer sprach:" Du hast den verwunschenen Chat gefunden und das ist nunmal nicht jedem vergönnt"
Fragend schaute sie ihn an, was ist hier denn verwunschen?
Der Hexer sprach: " Roxi, ihr beide habt es geschafft durch eine tiefempfundene, ehrliche Freundschaft, wieder Licht und Rosen in dieses Tal bringen. Vor vielen Jahren ,wurde dieses Tal von einem bösen Magier aus Zorn zu George`s Vorfahren verhext und es sollte auf ewig dunkel und kalt in diesem Reich sein.
Nur die Anwesenheit einer Fee, die schnell noch einen Wunsch aussprach, nämlich sollten sich jemals in diesem Reich , ein Mann und eine Frau ehrliche Freundschaft schwören, soll alles wieder werden wie es einmal war, verhinderte das es für immer und unwiederbringlich kalt und dunkel wurde.
Siehst du kleine Hexe, was Freundschaft ehrliche Freundschaft bewirken kann?"
Roxi seufzte tief und glücklich, umarmte den Hexer und sprach:" Und ich, werde alles dazu tun, dass es immer so bleibt."
Zufrieden schwang sich der Hexer auf seinen Besen und verschwand.
Roxi blieb zurück und wenn sie nicht gestorben sind .......dann leben sie noch heute.

Und die Moral von der Geschicht.........vergesst niemals eure Freunde nicht.



Eines Tages kam ein ganz, kleines Zwergenbaby an der Moral der Geschichte vorbei. Es blieb stehen und las die Botschaft! Grübelnd kratzte es sich an seinem im Verhältnis zum kleinen Körper großen Kopf! Freunde? Was mag die Moral wohl mit Freunden gemeint haben?
Und wie der kleine Babyzwerg da so stand kam auf einmal ein Engel vorbei und sah den grübelnden Zwerg.... sie fragte den Zwerg was er wohl so doll überlegen sollte und der Zwerg sagte ihr das er nichts mit dem Motto anzufangen wüsste was auch nicht schlimm war denn es war ja noch ein Babyzwerg. Also nahm der Engel den kleinen Zwerg auf den Schoss und erzählte ihm eine kleine Geschichte über die Freundschaft. ... die wie folgt begann ... Es war einmal ein kleines Mädchen, was einen allerliebsten, guten und besten Freund der Welt hatte. In ihrer kleinen Welt, unternahmen die zwei von Anfang an alles zusammen und auch die Konsequenzen die daraus entstanden trugen beide auf ihren Schultern....
Keiner lies was auf den anderen kommen und sie wussten aufeinander konnten sie sich immer verlassen. Sie bauten sich ihre eigene kleine Welt und eines Sommers saßen sie an einem See und schworen sich immer für einander da zu sein und sich niemals zu verlassen. Intrigen und Lügen entgegenzuhalten und Freuden und Leid miteinander zu teilen .
Ab diesem Tag fühlten sich beide verpflichtet gegenüber des anderen, was aber beiden gut gefiel.
Bis eines Tages ein großes Unglück in die heile Welt brach und dem kleinen Mädchen auf grausame Art und Weise den wichtigsten und Besten , ja sogar das Liebste aus ihrem Herzen nahm. Das kleine Mädchen fiel in ein tiefes Loch und war todtraurig, weil der Freund sein Versprechen gebrochen hatte , dachte sie zumindest damals denn er hatte sie verlassen und war somit nicht mehr für sie da . Der Großvater des kleinen Mädchens bekam die Veränderung mit und versuchte sie zu trösten, was natürlich nur spärlich gelang weil der Großvater ja nicht wusste warum sein Mädchen so traurig war.
Eines Tages nahm er sein Mädchen und fuhr mit ihr zum selben See wo das Mädchen mit ihren Freund das Versprechen abgab und dann erzählte sie dem Großvater was los war. Das der Freund sein Versprechen gebrochen hatte und sie nun im Stich gelassen hat. Der Großvater nahm das Mädchen in den Arm und sagte ihr, "sicherlich hast du recht, dein Freund ist nicht mehr da .. aber er ist nicht ganz weg. Tief in deinem Herzen wohnt er noch und wenn du fest an ihn und seine Freundschaft glaubst, wird er dich nie verlassen und dich nie vergessen solang du ihn nicht vergisst."
Das merkte sich das kleine Mädchen. Trotz das sie nun erleichtert war weil es ja stimmte was der Großvater sagte, war, wird ihr Herz immer voll Trauer sein ... aber ein Freund besteht nicht nur aus Körper sondern vorrangig aus der Seele sowie aus dem Willen ihn nicht zu verlieren. Das weiss das Mädchen nun ... und wird an ihn glauben auf Lebenszeit.

So sagte der Engel zum Zwerg siehst du, das ist Freundschaft wenn man zu einander steht und auch versteht . Eine Freundschaft zu pflegen ist manchmal schwerer als andere Dinge auf der Welt.....
Der kleine Zwerg sah den Engel an und der Engel hatte das Gefühl als ob der Zwerg nun wusste wie wichtig eine Freundschaft ist.

(C) by roxania 6.2001
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